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Wie fotografiere ich meinen Welpen

Nehme einen neuen Film aus der Schachtel und lade die Kamera.
Nehme die Filmschachtel aus dem Fang des Welpen und wirf sie in den Abfalleimer.
Nehme den Welpen aus dem Abfalleimer und bürste den Kaffeesatz aus der Schnauze.
Montiere die Kamera und mache sie aufnahmebereit.
Suche deinen Welpen und nehm ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
Plaziere den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehe zur Kamera.
Vergiß den Platz und krieche deinem Welpen auf allen Vieren nach.
Stelle die Kamera mit einer Hand wieder ein und locke deinen Welpen mit einem Leckerli.
Hol ein Taschentuch und reinige das Objektiv vom Nasenabdruck.
Nehme den Blitzwürfel aus dem Fang des Welpen und werf ihn weg.
Sperr die Katze hinaus und behandle die Kratzer des Welpen mit etwas Salbe.
Stell den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch. Versuche deinem Welpen einen interessierten Ausdruck zu entlocken, indem du ein Quietscheentchen über seinen Kopf hältst.
Rücke deine Brille wieder zurecht und hole die Kamera unter dem Sofa hervor.
Spring rechtzeitig auf, nimm deinen Welpen und sag:'' Nein, das machst du draußen.''
Rufe deinen Partner um dir beim Aufräumen zu helfen.
Mix dir einen doppelten Martini.
Setz dich in einen bequemen Sessel und nimm dir vor, gleich morgen früh mit deinem Welpen
*Sitz* und *Platz* zu üben.

Autor unbekannt.

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Zoe ( 8 Wochen)

Die Schöpfungsgeschichte der Welt aus der Sicht des Hundes


Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde, damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball, damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin, damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen, aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".

Autor unbekannt

 

Ich habe des öfteren darüber nachgedacht,
warum Hunde ein derart kurzes Leben haben,
und bin zu dem Schluß gekommen, daß dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht;
denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren,
wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?
Walter Scott, 1771-1832

 

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
einen Hund zu haben, macht dich reich
(Louis Sabin)

Man kann auch ohne Hund leben,
aber es lohnt sich nicht.
(Heinz Rühmann)